Meine Methode für Landschaftsskizzen

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人尤

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In letzter Zeit habe ich mich ins Skizzieren verliebt und finde, dass das Zeichnen von Landschaften mit Licht und Schatten wirklich viel Spaß macht.

Man fühlt sich, als wäre man mitten in der wunderschönen Natur ✨

 

Hier teile ich meine neuesten Übungsnotizen, ich hoffe, sie gefallen euch.

Zuerst suche ich online ein Landschaftsfoto, das mir gefällt.

Ich mache eine grobe Skizze, da meine Perspektive leicht danebengehen kann.

Deshalb zeichne ich gewohnheitsmäßig ein Raster für die Perspektive, um meine Fähigkeiten zu trainieren.

 

Danach schätze ich die visuelle Führung ab, die ich anwenden möchte.

Ich möchte, dass der Blick zuerst auf die Wolken fällt, dann auf die Berge und schließlich bis zum Blumenfeld.

 

Wolken und Blumenfelder sind also meine Schwerpunkte.

Da es sich um eine Skizzenübung handelt, werde ich keine detaillierten Linienzeichnungen erstellen, sondern direkt Farbblöcke anlegen.

 

Dann überlege ich, wie ich Licht und Schatten zeichnen soll; es gibt normalerweise zwei Methoden:

Erstens, direkt Farben malen.

Zweitens, spezielle Ebenen verwenden.

 

Die Wolken auf dem Referenzfoto haben etwas komplexere Schatten, daher habe ich beschlossen, spezielle Ebenen zum Zeichnen zu verwenden.

Nachdem die einzelnen Farbblöcke angeordnet sind, kann ich jedes Element separat bearbeiten.

Ich teile die Farbblöcke je nach Bedarf auf in:

Himmel (1), Wolken (2), zwei verschiedene Berge (3, 4), die entfernteste Wiese (5), die nächste Wiese (6).

 

Wolken_Beim Zeichnen der Wolken male ich zuerst die inneren Licht- und Schatteneffekte und Texturen. Danach verwende ich nur noch den Wolkenpinsel, um die Kanten zu modellieren. Manchmal zeichne ich sie auch selbst, aber ich finde, der mit dem Pinsel erzeugte Effekt ist großartig und ich kann ihn selbst kaum nachbilden.

Berge_Beim Zeichnen der Berge öffne ich die Skizze. Ich benötige das Perspektivraster und versuche, die Pinselstriche am Raster auszurichten, da sonst die Perspektive wieder zusammenbrechen könnte.

Zu diesem Zeitpunkt muss ich mich noch nicht um Licht und Schatten kümmern. Zuerst zeichne ich die Texturen, danach werden Licht und Schatten mit speziellen Ebenen realisiert.

 

Wiesen_Zuerst lege ich die Textur des fernen Grases an und kann die Farben leicht variieren, um das Bild reicher wirken zu lassen.

Zuletzt kommt die vordere Wiese. Diesen Bereich teile ich in zwei Zonen, da das vordere Gras das hintere verdecken muss, um mehr Tiefenwirkung zu erzielen. Nachdem das Gras gezeichnet ist, füge ich die Blumen hinzu und passe die Perspektive mit Gitterverformung und schrägen Pinseln an.

Nachdem alle Grundfarben angelegt sind, werden Licht und Schatten mit Effekten in speziellen Ebenen gezeichnet.

Zuerst verwende ich den Modus Multiplizieren, um die Schatten der Wolken auf den Bergen und Wiesen zu zeichnen.

Danach verwende ich den Modus Ineinanderkopieren, um den Lichteindruck zu vermitteln.

 

Zum Schluss nehme ich noch Feineinstellungen vor. Da es sich um eine Skizzenübung handelt, zeichne ich nicht sehr detailliert.

Hauptsächlich geht es darum, mich darin zu üben, schnell einen groben Eindruck wiederzugeben.

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